Der modische Mann trägt Fliegen – zu Festen, in Beruf und Freizeit

Schon im 17. Jahrhundert wurde die Fliege in Frankreich entwickelt. Bis zu ihrem Durchbruch in der männlichen Modewelt musste sie jedoch fast 300 Jahre warten. Da wurde sie vor allem durch große Stars bekannt. So trugen etwa Charly Chaplin, Frank Sinatra und Karl Lagerfeld stets gerne den Querbinder. Und das nicht nur zum Smoking.

Schauspieler wie Brad Pitt machten uns vor, dass die Schleife am Hals nicht nur zur Hochzeit passt. Stattdessen demonstrierte uns auch Winston Churchill, dass man diese perfekt mit Hemd und Hosenträger kombinieren kann. Auch dreiviertel Hosen mit Karomuster zu einem Hemd mit diesem ansprechenden Accessoire, rücken die Fliege ins richtige Licht.

Doch mit dem Smoking verschwand zunächst auch die Fliege. Modische Anzüge und Kombinationen nahmen an Bedeutung zu. Die Krawatte hielt Einzug und galt als das Modeobjekt zu Anzügen. Vor allem durch die Beatles und andere Popstars hat sie sich immer mehr in den Vordergrund gedrängt.

 

Heute gewinnt die Fliege wieder an Bedeutung. Denn kein Accessoire bietet so viele Möglichkeit, seinen ganz eigenen Geschmack in Szene zu setzen. Außerdem sind die Querbinder äußerst praktisch. Unterwegs nehmen sie kaum Platz weg und man hat sie schnell zu einer zierenden Schleife gebunden. Wer es noch unkomplizierter mag und die Fliege nicht für festliche Anlässe einsetzt, der kann auch vorgebundene Modelle kaufen.

 

Ob gepunktet, gestreift oder mit Comic-Idolen – der Fliege sind in puncto Design keine Grenzen gesetzt, so dass man mit ihnen alles zum Ausdruck bringen kann. Schon zum Abiball wird sie von jungen Männern gerne getragen. Und auch sonst ist sie Begleiter in allen Lebenslagen. Ob im Büro, in der Freizeit oder auf Festen. Sie lässt sich gut und vielfältig einsetzen. Dabei ist die Fliege noch äußerst praktisch. Immer häufiger werden Jacketts in Meetings oder bei Festen ausgekleidet. Da sieht eine Krawatte oft verloren aus und auch nicht in jeder Weste macht sie sich optisch gut. Die Fliege hingegen sitzt an Ort und Stelle und stört dabei nicht, auch wenn das Jackett weg ist.

 

In puncto Pflege liegen die Fliegen auch weit vorne. Sie sind pflegeleicht und können auch schnell per Hand gewaschen werden, ohne dabei aus der Form zu geraten.
Bei der Kombination sollte man jedoch genau überlegen, was die Fliege perfekt zur Geltung bringt. Denn das Outfit macht sie nur in sich stimmig, wenn Stil, Farben und Muster passen.

 

Bis heute sind einfarbige Hemden in klassischen Schnitten optimal. Der Hemdkragen bringt die Fliege gut in Szene. Ein passendes Einstecktuch unterstreichen das Accessoire. Westen sollten eng anliegen und oben nicht zu hoch geschlossen sein, damit zwischen oberstem Westenrand und Fliege noch das Hemd zur Geltung kommt. Als Hosen lassen sich Jeans kombinieren. Bei anderen Hosen, etwa auch mit Bundfalte, empfiehlt sich eine Kombination mit Hosenträgern. Gürtel passen weniger zum Gesamtbild oder sollten durch etwa die Weste elegant verdeckt werden.

Um absolute No-Gos zu vermeiden, empfiehlt sich ein Besuch auf https://fliegenparadies.de/. Dort findet man eine Auswahl an Fliegen für alle Anlässe und in verschiedenen Größen und Musters. Die Styling-Tipps helfen bei der Auswahl und schaffen einen guten Überblick, welche Fliege am besten zu Deinem Typ und Deinem Kleidungsstil passen. Auch zum Thema Farbakzente bekommt man hier viele Ideen, so lässt sich beispielsweise die Farbe lila wunderbar zu schwarzen Anzügen mit weißen Hemden kombinieren und sorgt für das gewisse Extra am klassischen Look, das garantiert von der Masse abhebt.

Übrigens sind Fliegen wunderbar pflegeleicht und lassen sich auch durch eine Handwäsche schnell wieder in Reinheit und Form bringen.

 

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